KABLU
Café
KABLU
Café
Café
FAMILIENTRADITION SEIT 1876
Kaffeesiederei
mit Tradition
Kaffeesiederei
mit Tradition
In den historischen Räumen der traditionellen Kaffeesiederei empfängt KABLU seine Gäste mit dem warmen Charme vergangener Zeiten. Die Einrichtung im Biedermeier-Stil und der typische Duft frisch gebrühten Kaffees schaffen eine Atmosphäre, in der man sich auf Anhieb wohlfühlt. Hier verbindet sich klassische Kaffeehauskultur mit zeitgemäßem Genuss – vom gemütlichen Frühstück bis zu hausgemachten Mehlspeisen, herzhaften Gerichten und saisonalen Spezialitäten.
KABLU ist ein Ort zum Ankommen, Durchatmen und Genießen, an dem die Zeit ein wenig langsamer zu laufen scheint.
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GENUSS AM MORGEN
Frühstück mit Stil
Frühstück mit Stil
Ein Frühstück bei KABLU ist ein genussvoller Start in den Tag. In stilvollem Ambiente werden feine Köstlichkeiten serviert, die mit Sorgfalt ausgewählt und frisch zubereitet werden. Duftender Kaffee, ofenfrisches Gebäck, ausgewählte regionale Produkte und liebevolle Details machen den Morgen zu einem besonderen Moment. Ob entspannt allein, zu zweit oder in geselliger Runde – hier wird das Frühstück zu einer kleinen Auszeit voller Geschmack und Atmosphäre.

SEIT 1876
Kaffee-Tradition
Kaffee-Traditon
Seit über 150 Jahren steht unsere Kaffeesiederei für höchste Kaffeequalität. Jede Tasse wird frisch gemahlen und klassisch in der Siebträgermaschine zubereitet und im traditionellen Blumensträußl-Porzellan serviert.
Unsere Kaffeebohnen stammen aus biologischem Anbau und fairem Handel. Wir verwenden zwei Röstungen für Verlängerten und Espresso mit Arabica- und Robusta-Bohnen aus Mittelamerika (Nicaragua, Honduras & Mexiko).
Für jeden Geschmack!
Für jeden Geschmack!
Unsere Bistro-Speisekarte bietet eine feine Auswahl an frisch zubereiteten Klassikern und saisonalen Kleinigkeiten – unkompliziert, hochwertig und mit Liebe zum Detail. Ob herzhafte Snacks, leichte Gerichte oder süße Verführungen: Bei uns trifft ehrlicher Geschmack auf gemütliche Bistro-Atmosphäre.
DIE KAFEESIEDEREI
Geschichte




Das am Stadtplatz in Grein gelegene Bürgerhaus geht auf das Jahr 1450 zurück. 1642 wird die heute denkmalgeschützte Decke aus Lärchenholz eingebaut. Die komplette, über zwei Räume verteilte, auf das Biedermeier (1815–1848) zurückgreifende Stileinrichtung aus Kirschholz wird allerdings erst 1924 von Architekt Bukowitsch aus Waidhofen an der Ybbs originalgetreu entworfen und ausgeführt. Die beiden intakten Kachelöfen stammen noch aus der Biedermeierzeit. Die Einrichtung repräsentiert lebenswarm eine Atmosphäre, die das Wiener Kaffeehaus jener Epoche gehabt haben mag.
1876
Karl Kern übernimmt den bestehenden Gast- und Kaffeehausbetrieb als Pächter.
1883
Kauf des Kaffeehauses am Stadtplatz durch Karl Kern. Neben dem Kaffeehaus führt er eine Fassbinderei, Sodaerzeugung und einen Weinhandel.
1923-1959
Während dieser Jahre wird das Kaffeehaus von verschiedenen Pächtern betrieben. Der erste, Edmund Karwinski, lässt es in dem Biedermeier-Stil einrichten, der grundsätzlich bis heute erhalten geblieben ist und auch bleiben wird.
1959–1995
Maria und Rudolf Kern sen. übernehmen das Blumensträußl wieder. Sie betreiben von 1954 bis 1970 zusätzlich eine Soda- und Frucade-Erzeugung.
1995–2016
verschiedene Pächter
2016
Übernahme durch Klaus-Dieter Heilmann, Ur-Ur-Urenkel von Karl Kern bzw. Enkel von Maria und Rudolf Kern sen. Am 26. November eröffnet Klaus-Dieter Heilmann nach stilgerechter Renovierung die traditionelle Kaffeesiederei Blumensträußl wieder
DIE KAFEESIEDEREI
Geschichte
Geschichte




Das am Stadtplatz in Grein gelegene Bürgerhaus geht auf das Jahr 1450 zurück. 1642 wird die heute denkmalgeschützte Decke aus Lärchenholz eingebaut. Die komplette, über zwei Räume verteilte, auf das Biedermeier (1815–1848) zurückgreifende Stileinrichtung aus Kirschholz wird allerdings erst 1924 von Architekt Bukowitsch aus Waidhofen an der Ybbs originalgetreu entworfen und ausgeführt. Die beiden intakten Kachelöfen stammen noch aus der Biedermeierzeit. Die Einrichtung repräsentiert lebenswarm eine Atmosphäre, die das Wiener Kaffeehaus jener Epoche gehabt haben mag.
1876
Karl Kern übernimmt den bestehenden Gast- und Kaffeehausbetrieb als Pächter.
1883
Kauf des Kaffeehauses am Stadtplatz durch Karl Kern. Neben dem Kaffeehaus führt er eine Fassbinderei, Sodaerzeugung und einen Weinhandel.
1923-1959
Während dieser Jahre wird das Kaffeehaus von verschiedenen Pächtern betrieben. Der erste, Edmund Karwinski, lässt es in dem Biedermeier-Stil einrichten, der grundsätzlich bis heute erhalten geblieben ist und auch bleiben wird.
1959–1995
Maria und Rudolf Kern sen. übernehmen das Blumensträußl wieder. Sie betreiben von 1954 bis 1970 zusätzlich eine Soda- und Frucade-Erzeugung.
1995–2016
verschiedene Pächter
2016
Übernahme durch Klaus-Dieter Heilmann, Ur-Ur-Urenkel von Karl Kern bzw. Enkel von Maria und Rudolf Kern sen. Am 26. November eröffnet Klaus-Dieter Heilmann nach stilgerechter Renovierung die traditionelle Kaffeesiederei Blumensträußl wieder













